Damenbart bleichen

So gut wie jede Stelle am gesamten Körper ist normalerweise behaart – auch das Gesicht. Allerdings sind diese Härchen zum Teil so kurz und fein, dass man sie gar nicht wahrnimmt. Bei einem sogenannten Damenbart fühlen sich viele Frauen deshalb gar nicht unbedingt von den Haaren an sich gestört, sondern von ihrer dunklen Farbe. Das bedeutet, dass es häufig gar nicht nötig ist, die Härchen zu entfernen. Oft kann es ausreichen, wenn sie gebleicht werden, damit sie heller werden und so auf den ersten Blick nicht mehr zu sehen sind.

Den Härchen wird die Farbe entzogen

Die Gesichtshärchen zu bleichen, funktioniert im Grunde genau so, wie die Haare auf dem Kopf blond zu färben. In der Regel wird ihnen durch ein Oxidationsmittel wie Wasserstoff die Farbe entzogen, sodass sie hell werden.

Die Haare bleiben nach dem Bleichen etwa zwei Wochen blond. Da die nachwachsenden Härchen aber natürlich ihre ursprüngliche Farbe haben, sind diese wieder zu sehen und der Bleichvorgang muss erneut durchgeführt werden.

Nicht zu lang einwirken lassen

Genau wie bei der Anwendung von Enthaarungscreme kann auch das Bleichmittel schnell Hautreizungen hervorrufen. Deshalb sollte man unbedingt die Einwirkzeit beachten oder das Mittel vorsichtshalber etwas früher entfernen. Im schlimmsten Fall wird die Haut derart mitgebleicht, dass sie nach der Anwendung heller ist als die Haare und als die anderen Hautpartien im Gesicht – ein Anblick, der etwas irritierend wirkt und nicht schön ist.

Seiten zum Ratgeber Damenbart

Themen im Ratgeber

Top