Das Zupfen

In Ratgebern und Frauenzeitschriften liest man immer wieder von der „richtigen Zupftechnik“. Die Profis meinen, dass man die Haut zwischen den Fingern auseinanderziehen, die Haare an der Wurzel packen und schnell in Haarwuchsrichtung ausreißen soll. Das ist theoretisch absolut richtig. Allerdings ist es nicht so einfach, mit der einen Hand die Haut richtig zu spannen und mit der anderen Hand zu zupfen. Je nachdem, wo du dich gerade befindest, musst du vielleicht noch einen Spiegel halten und du hast nun mal keine drei Hände zur Verfügung.

Die Haare richtig greifen

Im Optimalfall kannst du dich vor einen Spiegel stellen oder setzen, der in der Sonne oder zumindest im hellen Tageslicht steht. Falls dir aber während einer langweiligen Autofahrt, im Zug oder am Stand auffällt, dass ein Haar dich besonders stört und es unbedingt schnell weg muss, gestaltet sich die Sache nicht mehr ganz so einfach.

Es ist zwar besser, wenn du die Haut ordentlich zwischen den Fingern spannst, bevor du dir das Haar vornimmst, aber unbedingt notwendig ist es nicht. Viel wichtiger ist, dass du die einzelnen Haare so nah wie möglich an der Haut erwischst. Es ist einfacher, wenn du das Haar weiter oben greifst, aber so passiert es schnell, dass du es nicht mit der Wurzel herausreißt, sondern es abbricht.

Pinzette

Eine gute Pinzette ist das wichtigste Arbeitsgerät für perfekt gezupfte Augenbrauen.

Je nachdem an welcher Stelle es abbricht, kannst du Pech haben, dass es zu kurz ist, um es noch mal zu greifen, man es aber trotzdem sieht. Dann hast du da einen kleinen schwarzen Punkt, der nicht sofort auffällt, aber der dich wahrscheinlich stören wird.

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