In Haarwuchsrichtung rasieren

Ein alter aber sehr wirkungsvoller Trick ist es, immer nur in Haarwuchsrichtung zu rasieren. Das verhindert besonders im Intimbereich lästige Pickelchen. Unter den Armen ist es hingegen egal, in welche Richtung du den Rasierer schwingst, denn dort wachsen die Haare nicht einheitlich in die gleich Richtung, sondern kreuz und quer durcheinander.

In der Bikinizone und an den Beinen wachsen die Härchen jedoch in der Regel nach unten. Wenn du dich jeden Tag rasierst, kannst du das zwar nicht mehr wirklich sehen, da die Stoppeln zu kurz sind, aber wenn du ein paar Tage pausierst oder dich an die Zeit zurückerinnerst, in der du dich noch nicht täglich rasiert hast, kannst du die Haarwuchsrichtung erkennen.

Wenn sie also von oben nach unten – sprich in Richtung deiner Füße – wachsen, solltest du eigentlich auch nur von oben nach unten rasieren.

Es gibt auch Nachteile

Das Ganze hat nur einen Nachteil: So herum wird es nie so glatt, als wenn du von unten nach oben rasieren würdest. Besonders im Intimbereich, wo der Trick am wirkungsvollsten ist, behältst du auf diese Weise immer Stoppeln zurück. Sogar direkt nach der Rasur kann es aussehen, als hättest du dich am Vortag zum letzten Mal enthaart.

Du musst hier abwägen. Wenn du stets mit Pickelchen kämpfst, kann es Sinn machen, diese Technik auszuprobieren. Du siehst dann, ob es dir lieber ist, immer ein paar Stoppeln zurückzubehalten oder ob du die roten Pickel vorziehst.

Vielleicht entscheidest du dich, deine Bikinizone in Haarwuchsrichtung zu rasieren und die Beine gegen den Strich. Es gibt hier kein richtig oder falsch. Es ist deine Entscheidung und die hängt natürlich auch damit zusammen, wie empfindlich deine Haut an den jeweiligen Stellen ist.

Seiten zum Thema Rasieren

Andere Methoden

Top